SecureGas fourth Newsletter

The fourth issue of Horizon 2020 SecureGas Project is now available online.

In this issue you will read about the:

  • Project overview
  • Second SecureGas Stakeholder Workshop
  • Demonstration and validation activities in the SecureGas Business Cases.

All this and more you can find it online to read and to download. The link is below :

SecureGas Newsletter n.4 – July 2021

 

you can always follow SecureGas on it’s Social Media accounts:

Twitter:   @secure_gas
Linkedin: @SecureGas
Youtube:  SecureGas H2020 Project

ResponSEE Table Top Exercise (TTX) 06-07.July.2021

The first Exercise of ResponSEE Project was successfully designed, planned and conducted to strengthen disaster preparedness in South East Europe. The two-days virtual Table Top Exercise (TTX) were held on the 6th and 7th of July using a contemporary co-working Platform to connect all the Participants to each other in spontaneous and fluid way.

The participants were 44 members from Albania, Bosnia and Herzegovina and Montenegro characterizing national and international authorities along with NGOs.

The exercise scenario on the first day was presented as a breaking News Video about the Earthquake in Bosnia and Herzegovina to start the day and get all participants to simulate the Exercises in real life. To see the full News Flash about the Earthquake for the exercise start, please click the link below. https://www.youtube.com/watch?v=Zd7zrLzGnnk

(ResponSEE project is funded by the European Union)

The Table Top Exercise is completed with many lessons learned and we are looking forward to the upcoming two exercises:

  • Command Post Exercise (CPX) – November 2021
  • Full Scale Exercise (FSX) – April 2022

44 Participants were joining the first day of ResponSEE Project ( Table Top Exercise)

19-20 MAY 2021 | World Humanitarian Forum London Hybrid Event

Globaler Neustart – Global Reset

 

Das World Humanitarian Forum (WHF) London will die Zukunft des Humanitarismus analysieren, was der „Global Reset“ für die humanitäre Hilfe und die internationale Entwicklung bedeuten wird und wie genau ein „Global Reset“ aussehen wird. Während des WHF London werden über zwei Tage eine Reihe von Gesprächen geführt, um globale Herausforderungen zu hinterfragen und die praktischen Schritte aufzuzeigen, die erforderlich sind, um widerstandsfähigere, gleichberechtigte Gesellschaften zu schaffen und eine Welt jenseits der Pandemie neu zu definieren.

Die Gespräche sind eine gemeinsame Veranstaltung von World Humanitarian Forum, Aid & Trade, der International Disaster Management Exhibition & Emergency Show statt. Die Delegierten haben ohne weitere Registrierung Zugang zu allen diesen Veranstaltungen.

Prof. Dr. Alois Hirschmugl von der D.M.A.T Consulting KG ist unter anderem einer der Redner am ersten Tag dieser Veranstaltung.

„Prof. Dr. Alois sagt: Nach dem Tsunami im Indischen Ozean im Jahr 2004 wurde fast die Hälfte der 14 Milliarden US-Dollar, die für Katastrophenprogramme zur Verfügung gestellt wurden, von NGO‘s für die Umsetzung in diesem Bereich verwendet.

Für mich ist es wichtig, NGOs in die Katastrophenhilfe und -wiederherstellung einzubeziehen, um den Menschen zu helfen, die nach solchen Ereignissen am meisten leiden.“

 

Zu Beginn der Sitzung erklärte Dr. Hirschmugl kurz wie „die Zusammenarbeit zwischen NGO‘s und der Regierung für eine effektive Katastrophenabwehr und Wiederherstellung verbessert werden kann und die Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und der Regierung vor Ort“ und ging dann auf einige wichtige Aspekte ein wie:

  • wie nützlich es ist, NGO’s in Katastrophengebieten zu haben.
  • Werden sie dem Betriebssystem nützen oder es behindern, da sie möglicherweise nicht gut ausgebildet oder ausgerüstet sind?

Und viele weitere wertvolle Informationen. Um die vollständige Sitzung zu sehen, klicken Sie bitte auf das untenstehende Fenster.

 

Angebote der Kooperationspartner der London 2021

 

World Humanitarian Forum London 2021

Das World Humanitarian Forum ist ein globaler Aufruf zum Handeln und bringt prominente Führungskräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor sowie internationale Vordenker und Pioniere aus der globalen Hilfe und internationalen Entwicklungsgemeinschaften zusammen, um sich an inspirierenden, zum Nachdenken anregenden und zukunftsorientierten Dialogen zu beteiligen, die darauf abzielen, die Zukunft der humanitären Hilfe und der internationalen Entwicklung zu gestalten, um das Leben von Millionen Bedürftigen zu verbessern. Dies ist ein internationaler Wissensaustausch an der Schnittstelle von Regierung, Hilfe, Entwicklung, Zukunft und Innovation.

Die Covid-19-Krise brachte die Welt plötzlich zum Erliegen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden von Tag zu Tag schlimmer. Hart erkämpfte demokratische Rechte und Freiheiten wurden bereits vor der Pandemie in Frage gestellt und sind jetzt noch gefährdeter. Die Krise hat auch einen Mangel an globaler Zusammenarbeit und kollektiver Führung aufgedeckt.

Die Pandemie hat kurz- und langfristig einen Großteil unseres Lebens auf der ganzen Welt radikal verändert. Sie erhöhte den Einsatz, beschleunigte die Notwendigkeit eines systemischen Wandels und radikaler, aber realistischer Maßnahmen zur Neukalibrierung sozialer Werte und zur Schaffung nachhaltigerer und gerechterer Wege für die Zukunft. Die Folgen erinnern daran, dass die Bemühungen zur Verringerung der Armut, zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Schaffung einer Wirtschaft, die für alle funktioniert, mutige Veränderungen erfordern.

Die heutige Welt hat die einmalige Gelegenheit, von geringfügigen Veränderungen zu einer transformativen Neuentwicklung überzugehen. Durch den Einsatz dezentraler Wachstumsmodelle könnte der Aufbau auf den Möglichkeiten der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz eine klimafreundliche, nachhaltige Entwicklung mit einer gerechteren Verteilung des Wohlstands gewährleisten.

IDME 2021 – 19.-20. Mai London

IDME ist eine groß angelegte Ausstellung, die spezielle Geräte, Technologien und Dienstleistungen für Katastrophenschutz, Reaktion, Wiederherstellung und Belastbarkeit zeigt und zum Treffen und Netzwerken einlädt.

  • Treffen Sie sich mit führenden Entscheidungsträgern in der Branche sowie mit globalen Beschaffungs- und staatlichen Käufergruppen.
  • Netzwerken mit Behörden, wie Regierungschefs, großen NGOs, INGOs und globalen politischen Entscheidungsträgern.
  • Teilen Sie unsere Veranstaltungsfläche mit innovativen Anbietern für spezialisierte Produkte und Dienstleistungen und entdecken Sie die neuesten Trends.

 

Aid & Trade 2021 – 19.-20. Mai London

Aid & Trade bietet Podiumsdiskussionen, Tech-Demos, Konferenzen und Workshops mit einer Ausstellung, in der die neuesten Produkte und Dienstleistungen der humanitären Hilfe vorgestellt werden. Es bringt NRO, Beschaffungsbeamte sowie den privaten und öffentlichen Sektor und alle an der Zukunft der Hilfe Interessierten zusammen.

Aid & Trade London, findet heuer zum fünften Mal statt und das ist am schnellsten wachsende humanitäre Ereignis seiner Art. Es bringt wichtige Stakeholder aus der globalen Entwicklungshilfe und der internationalen Entwicklungsbranche zusammen.

 

Emergency Show 2021 – 19.-20. Mai, London

Eine einzigartige und internationale Plattform für die weltweite Rettungsdienstgemeinschaft und den Blaulichtsektor. Die Emergency Show, die bereits im dritten Jahr stattfindet, ist Londons jährliche Fachausstellung für den Blaulichtsektor. Es bringt die einflussreichsten Entscheidungsträger und alle, die sich weltweit mit Notfallmaßnahmen befassen, zusammen, darunter:

  • Regierungsstellen
  • Gesundheitsministerien
  • Innenministerien
  • Polizeibehörden
  • Feuerwehr
  • NGOs, INGOs,
  • Leads für Beschaffung und Lieferkette

 

Bleiben Sie in Kontakt:

LinkedIn – @World Humanitarian Forum

@International Disaster Management Exhibition

@Emergency Show

 

 

19-20 MAY 2021 | World Humanitarian Forum London Hybrid Event

Global Reset

 

World Humanitarian Forum London will analyse the future of humanitarianism, what the “Global Reset” will mean for humanitarian aid and international development and what exactly will a ‘Global Reset’ look like? WHF London will create a series of conversations across 2 days to interrogate global challenges and chart the practical steps required to create more resilient, equal societies and reimagine a world beyond the pandemic.

The conversations are co-located with the World Humanitarian Forum, Aid & Trade, International Disaster Management Exhibition & Emergency Show and delegates have access to all of these events without any further registration.

 

Prof. Dr. Alois Hirschmugl from D.M.A.T Consulting KG is one of the speakers among others on the first day of this event.

Prof. Dr. Alois says: After 2004 Tsunami in the Indian Ocean, nearly half of the 14 Billion US $ pledges in disaster funding involved programs implemented by NGOs.

For me it is essential to include NGO´s in disaster response and recovery for the sake of people suffering most after such events.”

 

At the beginning of the session, Dr. Alois briefly explained how “the cooperation between NGOs and the government for effective disaster response and recovery can be improved and the cooperation between the aid agencies and the local government” and then he addressed some important aspects such as:

  • how useful it is to have NGOs in disaster areas.
  • Will they help or hinder the operating system because they may not be well trained or equipped?

And much more valuable information. To see the full session, please click on the window below.

Co-located events 2021

World Humanitarian Forum London 2021

The World Humanitarian Forum is a global call for action and brings together prominent leaders from the public and private sectors, as well as international thought leaders and pioneers from global aid and international development communities to engage in inspirational, thought-provoking, and future-focused dialogues which aim to shape the future of humanitarian aid and international development to help improving the lives of millions in need. This is an international knowledge exchange at the intersection of government, aid, development, future and innovation.

The Covid-19 crisis brought the world to a sudden standstill. The economic impacts continue to look worse each day. Hard-won democratic rights and freedoms were already being challenged before the pandemic struck and are even more at risk now. The crisis has also exposed a lack of global cooperation and collective leadership.

The pandemic has radically altered much of our lives around the world in both the short and long term. It raised the stakes, accelerating the need for systemic change and radical yet realistic measures to recalibrate social values and provide more sustainable and equitable pathways for the future. The consequences that have unfolded serve as a reminder that efforts to reduce poverty, fight climate change and create an economy that works for all require bold change.

The world today has a unique opportunity to move from marginal changes to transformative re-development. Using decentralised models of growth, building on opportunities provided by digitalisation and artificial intelligence could ensure climate-friendly sustainable development with a more equitable distribution of wealth.

 

IDME 2021 – 19-20 May London

IDME is a major-scale exhibition that showcases special equipment, technologies and services for disaster prevention, response, recovery, and resilience.

  • Meet with leading decision-makers in the sector and global procurement and government buyer groups.
  • Network with authorities such as government leaders, major NGOs, INGOs, and global policymakers.
  • Share our venue floor with innovative suppliers of specialist products and services and explore the latest trends.

 

Aid&Trade 2021 – 19-20 May London

Aid&Trade features panel discussions, tech demos, conferences and workshops with an exhibition aimed at showcasing the latest humanitarian aid products and services. It brings together NGOs, procurement officials as well as the private and public sector and anyone interested in the future of aid.

Aid&Trade London, now in its 5th year, is the fastest-growing humanitarian event of its kind. It brings together major stakeholders working across the Global Aid and the International Development Industry.

 

Emergency Show 2021 – 19-20 May London

A unique and international platform for the world’s emergency services community and the blue light sector.

Emergency Show, now in its 3rd year, is London’s annual trade exhibition for the Blue Light Sector. It brings together the most influential decision-makers and all those dealing with emergency response globally, including:

  • Government Departments
  • Ministries of Health
  • Ministries of Internal Affairs
  • Police Departments
  • Fire Brigades
  • NGOs, INGOs,
  • Procurement and Supply Chain Leads

 

Get in touch

LinkedIn – @World Humanitarian Forum

@International Disaster Management Exhibition

@Emergency Show

 

 

SecureGas “Extended Components” Part 7

SecureGas EUproject explains their “Extended Components”

they are products and technologies brought into the project by qualified partners.
One weekly video to present and explain in detail:

  • description
  • objectives
  • use in the project of all SecureGas extended components

In this video RINA speaks about: “Distributed Acoustic Sensing (DAS) for monitoring of leakages and third party intrusion in Oil & Gas pipelines”

 

HEUREKA (UCPM-2020-KN-AG)

UNION CIVIL PROTECTION MECHANISM
Network partnerships
(UCPM-2020-KN-AG)

 

 

 

 

 

 

 

Title: HEUREKA

Civil Protection Knowledge Partnership Platform Middle East

Project’s Logo

 

Project start:

01.01.2021

Duration:

18 months

Coordinator:

Federal Government of Styria, (AUSTRIA)

Consortium/Project’s Partners:

  • Disaster Competence Network Austria, DCNA (AUSTRIA)
  • Cyprus Civil Defence, CCD (Cyprus)
  • European University Cyprus, EUC (Cyprus)
  • Lebanon Reforestation Initiative, LRI (Lebanon)
  • Urban Planning and Disaster Risk Reduction Center, Al-Anjah National
    University, Nablus, ANNU (Palestine)

supporting Experts as Subcontractors of the coordinator

  • Resilience Solutions International (AUSTRIA)
  • D.M.A.T. Consulting KG/(AUSTRIA)
  • Prepared International (GERMANY)

Background:

The risk landscape for Europe and its neighbors has been subject to significant changes over the recent years. Europe and its neighbors face a wide range of disaster risks, many of which become progressively more prevalent and urgent to tackle. These risks turn more and more often to disasters such as wildfires, floods, earthquakes, storms, heat waves, large-scale medical emergencies and technological accidents that affect increasingly higher numbers of people, infrastructure, properties, cultural heritage and the environment. Climate change further exacerbates the risks and increases the exposure to and the vulnerability of people and assets to damage. At the time of drafting this Call, the pandemic caused by the COVID19 virus is showing our vulnerabilities drastically.
The majority of disaster risks are cross-border that threaten entire regions and can affect multiple countries simultaneously. In a world that becomes increasingly interconnected risks also tend to become cross-sectoral touching upon various thematic disciplines at once.

Union Civil Protection Mechanism Knowledge Network:

The UCPM Knowledge Network[1]  was established through the revised Union Civil Protection
Mechanism legislation and it is foreseen as a platform for better data collection, increased flow of information, innovation, improved sharing of knowledge, expertise and skills and consolidated scientific evidence through cooperation, partnership and networking.
Vision: strengthening the effectiveness and efficiency of the collective civil protection and disaster management efforts in all phases of the disaster cycle.
Mission: bringing together civil protection and disaster management actors and institutions to improve the overall knowledge situation and foster the disasters.

[1] ec.europa.eu/echo/what/civil-protection/knowledge-network_en

Objectives:

The Civil Protection Knowledge Partnership Platform Middle East will bridge across knowledge holders relevant to disaster management actors, to enhance coordination, cooperation, compatibility and complementarity between capacities and will improve the competence of experts. Key objective will be to facilitate the cooperation between civil protection actors and humanitarian aid providers. For this, the example of the International Humanitarian Partnership will be studied and long-term relation established. The project will collect and share knowledge, experience, expertise, skills, competence, lessons learnt, and best practices in close cooperation with civil protection and disaster management authorities as well as knowledge holders from the public and private sector, to stimulate research and innovation and a shared understanding of prevention, preparedness and response.

The specific objective of the project is to support new and consolidate existing partnerships in civil protection and disaster risk management in the Middle East that enhance cooperation and synergies in prevention, preparedness and response. Disaster Risk Management actors of the Middle East will be connected with their counterparts inside the European Union. In addition, the cooperation between civil protection and the humanitarian community will be strengthened following the role-model of the International Humanitarian Partnership.
The Civil Protection Knowledge Partnership Platform Middle East will consider scenario-based approaches, whereby civil protection and disaster risk management actors come together and team up to exchange good practices, knowledge and expertise under specific disaster risk scenarios.

 

ResponSEE (UCPM-2020-EX-AG)

Union Civil Protection Mechanism Exercises (UCPM-2020-EX-AG)

 

 

 

 

 

Project title: ResponSEE 

Planning, development and conduct of a Union Civil Protection Exercise project to improve the response to an earthquake in South East Europe

 

Project’s Logo

 

Project start:

01.01.2021

Duration:

18 months

Coordinator:

Federal Government of Styria, Civil protection department (AUSTRIA)

Consortium/project’s Partners

  • Ministry of Security (BOSNIA AND HERCEGOVINA)
  • Ministry of Internal affairs through Department of Emergency Situation (ROMANIA)
  • Reliefgoods GmbH (AUSTRIA)

supported experts as subcontractors to the coordinator:

  • Resilience Solutions International (AUSTRIA)
  • D.M.A.T. Consulting KG/(AUSTRIA)
  • Prepared International (GERMANY)

 

Background:

The countries of the South East Europe (SEE) have a long history of devastating earthquakes that have incurred significant economic and human losses and influenced the development efforts of the countries. Particularly sensitive and earthquake-prone territories are located within ALB, BiH and MNE.

 

Aim:

Aim of this project is to strengthen disaster preparedness in the Western Balkans (WB) by increasing interoperability, enabling and supporting cooperation for international disaster response to bring ALB and BiH closer to the UCPM. This will be ensured by an in-depth analysis of the CP situation and exercise capacities of ALB, BiH and MNE, joint exercise planning, development of an exercise planning guide and creating a joint testbed by executing a TTX, CPX and FSX.

 

The consortium will:

  1. assess the CP situation and training capacities in the mentioned countries
  2. draft a guide for preparation and conduct of exercises
  3. hold joint planning conferences
  4. implement a Tabletop Exercise (TTX)
  5. conduct a Command Post Exercise (CPX)
  6. perform a Joint FSX
  7. provide an Evaluation including a Lessons Learned process and recommendations for national CP plans
  8. finalise exercise planning guide

The project is designed to achieve an overall strengthening of disaster preparedness in the WB while increasing interoperability and HNS measures for regional and international disaster response as well as conduct capacity building by training and exercising.

 

Project objectives are:

  • Analyse the CP situation in ALB, BiH and MNE;
  • Conduct joint exercise planning;
  • Prepare and conduct one joint TTX, CPX, and FSX;
  • Conduct evaluation and conclude with a lessons learned procedure and recommend a way ahead for the region;
  • Develop an exercise planning guide;

The overall expected result is to enable the response to a large-scale disaster in the region by creating interoperability between all involved actors, and enable support to vulnerable groups; Prepare Main Event List (MEL) and Main Inject List (MIL) for the exercises; A Lessons Learned event; Exercise planning guide; Inform the planned update of cooperation SOP between ERCC and UNDAC system.

 

 

 

 

 

 

Heureka (UCPM-2020-KN-AG)

UNION CIVIL PROTECTION MECHANISM
Netzwerkpartnerschaften
(UCPM-2020-KN-AG)

 

 

 

 

 

 

 

Titel: HEUREKA

Plattform für Wissenspartnerschaft im Bereich Zivilschutz im Nahen Osten

Heureka Logo

 

Projektstart / Projektbeginn

01.01.2021

Dauer:

18 Monate

Koordinator:

Landesregierung Steiermark, Fachabteilung Katastrophenschutz, GovSt (Österreich)

Konsortium/Projektpartner:

  • Disaster Competence Network Austria, DCNA (ÖSTERREICH)
  • Ministerium für Inneres, Cyprus Civil Defence, CCD (Zypern)
  • European University Cyprus, EUC (Zypern)
  • Lebanon Reforestation Initiative, LRI (Libanon)
  • Urban Planning and Disaster Risk Reduction Center, Al-Anjah National
    University, Nablus, ANNU (Palästina)

Unterstützende Experten als Subauftragnehmer des Koordinators

  • Resilience Solutions International (ÖSTERREICH)
  • D.M.A.T. Consulting KG / (ÖSTERREICH)
  • Prepared International (DEUTSCHLAND)

Hintergrund:

Die Risikolandschaft für Europa und seine Nachbarn hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Europa und seine Nachbarn sind einer Vielzahl von Katastrophenrisiken ausgesetzt, von denen viele zunehmend häufiger und dringlicher zu bewältigen sind. Diese Risiken betreffen immer häufiger Katastrophen wie Waldbrände, Überschwemmungen, Erdbeben, Stürme, Hitzewellen, große medizinische Notfälle und technologische Unfälle, von denen immer mehr Menschen, Infrastrukturen, Immobilien, kulturelles Erbe und die Umwelt betroffen sind. Der Klimawandel verschärft die Risiken weiter und erhöht das Risiko und die Anfälligkeit von Personen und Vermögenswerten für Schäden. Zum Zeitpunkt der Ausarbeitung dieses Aufrufs zeigt die durch den COVID19-Virus verursachte Pandemie unsere Schwachstellen drastisch.

Die meisten Katastrophenrisiken sind grenzüberschreitend, bedrohen ganze Regionen und können mehrere Länder gleichzeitig betreffen. In einer Welt, die zunehmend miteinander verbunden ist, berühren Risiken in der Regel auch sektorübergreifend verschiedene thematische Disziplinen gleichzeitig.

 

Wissensnetzwerk des Zivilschutzmechanismus der Union:

Das UCPM-Wissensnetzwerk[1] wurde im Zuge der Überarbeitung des europäischen Zivilschutz Mechanismus  eingerichtet

Die Gesetzgebung für Mechanismen ist als Plattform für eine bessere Datenerfassung, einen verbesserten Informationsfluss, Innovationen, einen verbesserten Austausch von Wissen, Fachwissen und Fähigkeiten sowie konsolidierte wissenschaftliche Erkenntnisse durch Zusammenarbeit, Partnerschaft und Vernetzung vorgesehen.

Vision: Stärkung der Wirksamkeit und Effizienz der kollektiven Katastrophenschutz- und Katastrophenschutzbemühungen in allen Phasen des Katastrophenzyklus.

Aufgabe: Zusammenführung von Akteuren und Institutionen des Katastrophenschutzes und des Katastrophenmanagements, um die allgemeine Wissenssituation zu verbessern und die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz und in der Katastrophenbewältigung .

[1] ec.europa.eu/echo/what/civil-protection/knowledge-network_en

 

Ziele:

Die Plattform für Zivilschutz-Wissenspartnerschaftenim Nahen Osten wird eine Brücke zwischen Wissensinhabern schlagen, die für Akteure des Katastrophenmanagements relevant sind, um die Koordinierung, Zusammenarbeit, Kompatibilität und Komplementarität zwischen den Kapazitäten und die Kompetenz von Experten zu verbessern. Hauptziel wird es sein, die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im Katastrophenschutz und den Anbietern humanitärer Hilfe zu erleichtern. Dazu wird das Beispiel der Internationalen Humanitären Partnerschaft untersucht und eine langfristige Beziehung hergestellt. Das Projekt wird Wissen, Erfahrung, Fachwissen, Fähigkeiten, Kompetenzen, gewonnene Erkenntnisse und bewährte Verfahren in enger Zusammenarbeit mit Katastrophenschutz- und Katastrophenschutzbehörden, sowie Wissensinhabern aus dem öffentlichen und privaten Sektor sammeln und austauschen, um

Forschung und Innovation anzuregen und ein gemeinsames Verständnis von Prävention, Bereitschaft und Reaktion.

Das spezifische Ziel des Projekts ist die Unterstützung neuer und bestehender Partnerschaften im Bereich Katastrophenschutz und Katastrophenrisikomanagement im Nahen Osten, die die Zusammenarbeit und Synergien bei Prävention, Vorsorge und Reaktion verbessern. Akteure des Katastrophenrisikomanagements im Nahen Osten werden mit ihren Kollegen und Kolleginnen innerhalb der Europäischen Union verbunden sein. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit zwischen dem Katastrophenschutz und der humanitären Gemeinschaft nach dem Vorbild der Internationalen Humanitären Partnerschaft gestärkt.

Die Plattform für Wissenspartnerschaft im Bereich Katastrophenschutz im Nahen Osten wird szenario-basierte Ansätze berücksichtigen, bei denen Akteure des Katastrophenschutzes und des Katastrophenrisikomanagements zusammenkommen und sich zusammenschließen, um bewährte Verfahren, Wissen und Fachwissen unter bestimmten Katastrophenrisikoszenarien auszutauschen.

ResponSEE (UCPM-2020-EX-AG)

Übungen zum Zivilschutzmechanismus der Europäischen Union
(UCPM-2020-EX-AG)

 

 

 

 

 

 

Projekttitel: ResponSEE

Planung, Entwicklung und Durchführung eines Katastrophenschutzprojekts der Europäischen Union zur Verbesserung der Reaktion auf ein Erdbeben in Südosteuropa

 

Projekt Logo

 

Projektstart / Projektbeginn:

01.01.2021

Dauer:

18 Monate

Koordinator:

Landesregierung Steiermark, Fachabteilung Katastrophenschutz, GovSt (Österreich)

Konsortium/Projektpartner:

  • Ministry of Security (BOSNIEN UND HERCEGOVINA)
  • Ministry of Internal Affairs , Department of Emergency Situation (RUMÄNIEN)
  • Reliefgoods GmbH (ÖSTERREICH)

Unterstützende Experten als Subauftragnehmer des Koordinators

  • Resilience Solutions International (ÖSTERREICH)
  • D.M.A.T. Consulting KG / (ÖSTERREICH)
  • Prepared International (DEUTSCHLAND)

 

Hintergrund:

Die Länder Südosteuropas (SEE) haben eine lange Geschichte verheerender Erdbeben, die erhebliche wirtschaftliche und menschliche Verluste verursacht und die Entwicklungsbemühungen der Länder beeinflusst haben. Besonders empfindliche und erdbebengefährdete Gebiete befinden sich in Albanien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro.

 

Ziel:

Ziel dieses Projekts ist es, die Katastrophenvorsorge auf dem westlichen Balkan (WB) zu stärken, indem die Interoperabilität verbessert, die Zusammenarbeit mit der internationalenKatastrophenhilfe ermöglicht und unterstützt wird und um Albanien und Bosnien und Herzegowina näher an den UCPM heranzuführen. Dies wird durch eine eingehende Analyse der Zivilschutz-Situation und der Übungskapazitäten von Albanien, Bosnien und Herzegowina und von multinationalen Organisationen, die gemeinsame Übungsplanung, die Entwicklung eines Leitfadens für die Übungsplanung und die Erstellung eines gemeinsamen Prüfstands durch Ausführung eines TTX, CPX und FSX sichergestellt.

 

Das Konsortium wird:

  1. die Zivilschutz-Situation und die Ausbildungskapazitäten in den genannten Ländern analysieren
  2. einen Leitfaden für die Vorbereitung und Durchführung von Übungen erstellen
  3. gemeinsame Planungskonferenzen abhalten
  4. eine Tabletop-Übung (TTX) durchführen
  5. eine Command Post Exercise (CPX)durchführen.
  6. eine Joint FSX durchführen
  7. eine Evaluierung mit einem Lessons Learned-Process und Empfehlungen für nationale Zivilschutzpläne bereitstellen
  8. den abschließenden Übungsplanungsleitfaden erstellen

Das Projekt zielt darauf ab die Katastrophenvorsorge in den Ländern des WB insgesamt zu stärken und gleichzeitig die Interoperabilität und die HostNationSupport-Maßnahmen für die regionale und internationale Katastrophenhilfe zu verbessern sowie den Kapazitätsaufbau durch Schulung und Ausübung zu ermöglichen.

 

Projektziele:

  • Analyse der Zivilschutz-Situation in Albanien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro;
  • Durchführung einer gemeinsamen Übungsplanung;
  • Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen TTX, CPX und FSX
  • Durchführung einer Evaluierung mit einem abschließenden Lessons-Learned-Verfahren.
  • Entwicklung eines Leitfadens zur Übungsplanung.

 

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