Über DMAT Consulting KG

Über DMAT Consulting KG

Beratung, Training und Entwicklung von Maßnahmen zur Unterstützung vor, während und nach Katastrophen

Der Name DMAT Consulting steht für Disaster Management Advice and Training (Katastrophenmanagement, Beratung und Training). Im Jahr 2006 wurde die D.M.A.T. e.U. als Ein-Personen-Unternehmen gegründet. Das rege Interesse und die Notwendigkeit an Forschung, Innovation und Training im Bereich Krisen- und Katastrophenmanagement brachte 2010 die Entscheidung, das Unternehmen umzustrukturieren in die heutige D.M.A.T. Consulting KG.

Unsere Arbeitsschwerpunkte

Die Arbeitsschwerpunkte der DMAT liegen in der Beratung, dem Training und der Weiterentwicklung in den Bereichen

  • Management von nationalen und internationalen Katastrophenereignissen
  • Förderung und Stärkung der Widerstandsfähigkeit bei Katastrophen
    (Disaster Resilience)
  • Katastrophenschutz – Prävention und Vermeidung

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Beteiligung als Kooperationspartner an

  • EU-Forschungsprojekten (FP 7/ HORIZON 2020 im Bereich von Space, Security) zur Weiterentwicklung der von den Hilfskräften eingesetzten Ausrüstungen, insbesondere im Bereich der sicheren und zuverlässigen Informationsgewinnung und -auswertung.
  • Vorbereitungs- und Vorbeugungsprojekten des EU Zivilschutz Mechanismus (Preparedness & Prevention)

 

Die DMAT Consulting KG ist Mitglied der ARGE PRO ETHIK und des Global Compact Netzwerk Österreich.

Team

Gewerberechtliche Gesellschafter-GeschäftsführerIn ist Frau Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs. Gesellschafter-Geschäftsführer und Experte im Katastrophenmanagement ist Mag. Dr. Alois A. Hirschmugl.

Seit September 2014 verstärkt unser Team Sebastian Hirschmugl als Büroleiter und Projektassistent.

Lesen Sie mehr über unsere Teammitglieder und deren Expertise Dr. Alois Hirschmugl, Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs und Sebastian Hirschmugl.

Über die DMAT Consulting KG - das Team ©-Maximilian-Rosenberger-2017

Über die DMAT Consulting KG – das Team ©-Maximilian-Rosenberger-2017